Vorurteile Reinigung de Körpers Sexualität bedroht Kontackt

Berufsgelöbnis

 


Es gibt keine Grenzen, weder für die Gedanken, 
noch für die Gefühle. 
Es ist die Angst, die die Grenzen setzt.

Nichts ist leichter als Selbstbetrug, denn was ein Mensch wahr haben möchte, das hält er auch für wahr. 

Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein  Vertrag. Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos.




 



Der Deutsche Astrologen Verband DAV verlangte von seinen geprüften Astologen ein Berufsgelöbnis. Im Folgenden soll der wesentlichste Teil wiedergegeben werden. um zu verdeutlichen, worauf eine verantwortungsvolle Beratung gründet:
"Getragen von dem Bewusstsein der Grenzen astrologischer Aussagemöglichkeiten verbieten sich moralisch wertende Urteile ebenso selbstverständlich, wie der Versuch, die Ratsuchenden zu einem bestimmten Verhalten zu drängen oder sie gar durch ängstigende konkrete Ereignisprognosen unter Druck zu setzen. ich werde mich bemühen, meine Aussagen immer so zu formulieren, dass sie den Ratsuchenden Entwicklungs - und Handlungsmöglichkeiten eröffnen und ihre Fähigkeiten stärken, eigenverantwortlich existenzielle Entscheidungen für sich zu treffen.

Niemals werde ich irgendeine Konstellation eines Horoskopes, als von Natur aus schlecht oder schädlich hinstellen, und Ratsuchende oder Ratsuchenden als Opfer eines unabänderlichen Schiksals erscheinen lassen, am wenigsten einen Todesfall."

Tiergreiszeichen Sternzeichen Aspekt Archetyp Muttersönchen Schwiegermutter Psychopath Schwiegersohn Schwiegertochter

Glaube 

Glaube: die erste Prämisse aller Wissenschaft. 
Glaube - das Fundament, das sich Wissenschaft und Theologie teilen

Bete nicht zu Gott, damit er deine Probleme löst. Bete zu Gott, damit er dir Kraft und die Klugheit verleiht, dass du sie selbst lösen kannst. 
 

Es spielt keine Rolle, ob das, woran du glaubst, zutrifft. Entscheidend ist, ob es dir hilft. 
 

Nie zuvor waren so viele Menschen in so vielen Ländern, darunter zahlreiche gebildete und angeblich differenziert denkende Leute, intellektuell so hilflos wie heute. Eine Flut wirrer Ideen droht sie mit sich zu reißen. Widersprüche erschüttern unser Weltbild. Jeder Tag beschert uns neue Modegags, wissenschaftliche Erkenntnisse, Religionen, Bewegungen und Manifeste. Naturverehrung, außersinnliche Wahrnehmung, holistische Medizin, Soziobiologie, Anarchismus, Strukturalismus, Neomarxismus, die neue Physik, östliche Mystik, Technophilie und Technophobie sowie tausend andere Strömungen und Gegenströmungen, huschen an unserem geistigen Auge vorbei. Wir erleben immer schärfere Attacken auf das wissenschaftliche Etablishment. Wie ein Buschfeuer greifen fundamentalistische Religionen um sich, und allenthalben wird verzweifelt nach etwas gesucht, an das man noch glauben kann.

Alvin Toffler

Da es bei der Astrologie vielfach um persönliche Erfahrungen geht, kann die Frage nach dem Glauben nicht ausgeklammert werden.
Bisweilen wird die Astrologie in die Nähe der Religion gerückt, und manche Astrologiegegner bezeichnen sie sogar als Ersatz- oder Pseudoreligion. Vorallem Vertreter der psychologischen Astrologie wenden sich entschieden gegen derartige  Verbindungen. Mit ihrer Auffassung, wonach Astrologie ein Weg ist, sich selbst näher kennen zu lernen, distanziert sie sich von allen Glaubensfragen im relligiösen Sinn. Ähnlich wie in der Psychologie spielt es bei der Deutung des Horoskops, aus dieser Sicht keine Rolle, welche religiöse oder spirituelle Überzeugung ein Mensch hat, solange er sich auf die Selbsterfahrung einlässt. Astrologiegläubigkeit allerdings stellt sich die Frage auf einer profanen Ebene, nämlich ob eine Person daran glaubt, dass es so etwas wie Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis gibt. 

Die esoterische Astrologie kommt dagegen um Glaubensfragen im religiösen Sinn nicht herum. Das lateinische Wort religio bedeutet Rückbindung, Verbindung mit dem Ursprung. in dem Sinn erhebt die esoterische Astrologie den Anspruch, die alten Fragen zu beantworten: Woher kommt der Mensch? Wohin geht er? Was ist der Sinn des Lebens? Somit tritt sie in Verbindung oder in Konkurrenz zu anderen religiösen Lehren, die den selben Anspruch erheben. Die Entscheidung, ob die Astrologie diesem Anspruch gerecht werden kann, ist letztlich wieder eine Glaubensfrage jedes Einzelnen. Wie bei jeder ernsthaften religiösen Überzeugung bedeutet Glaube für die esoterische Astrologie kein unverbindliches "Nicht Wissen" sondern eine Entscheidung aufgrund der subjektiven Erfahrung, die sich einer objektiven Beweisbarkeit entzieht.

Schwiegermutter Schwiegervater Schwiegereltern Onkel Bruder

Bewusstsein 

Wir Menschen können nicht nicht spirituell sein. Spirituell sein liegt in uns. Es bedeutet nicht morgens eine Engelkarte zu ziehen, oder sein Leben Quacksalbern zu verschreiben, sondern selbst zu fühlen, dass es etwas Unsichtbares um uns herum gibt, etwas das größer ist als wir, was wir mit unserem Verstand nie erklären können, aber unsere Suche bewusst antreibt, um auf die großen Fragen im Leben Antworten zu finden, unser Bewusstsein zu erweitern
und uns als Mensch zu verändern.
Herdt Alexandra

In der Astrologie steckt die Fähigkeit, sich über die Anlagen, Potenziale und Gefahren des eigenen Horoskopes im Klaren zu sein. Insbesondere die psychologische Astrologie ziehlt auf  Selbsterkenntnis ab, also darauf, unbewusste und unterbewusste Persönlichkeitsanteile ins Bewustsein zu heben. Kräfte, die einem Menschen bewusst sind, kann er auch geziehlt einsetzen, wohingegen ihn das, was ihm nicht bewusst ist, stark prägt und manchmal in destrucktiver Weise. Hier ist insbesondere der  Schatten zu nennen, dass was ein Mensch als nicht zu ihm gehörig empfindet, was ihm aber immer wieder in der Außenwelt begegnet (Projektion). Sich den eigenen Schatten bewust zu machen, wobei das Horoskop eine wertvolle Hilfe darstellt, kann heißen, verkümmerte Persönlichkeitsanteile ans Licht zu holen und diese fortan schöpferisch zu nutzen.

Kalender

Seit fühester Zeit Ausdruck für das Bedürfnis der Menschen, ihre Erfahrung von Zeit zu systematesieren, in überschaubare Abschitte einzuteilen und zu zählen. Die Basis dafür bilden die kosmischen Zyklen. Der kalender hatte religiöse und praktische Bedeutung. Er schuf den äußeren Rahmen für den Rhytmus der Festtage, an denen die Menschen in besonderer Weise des Göttlichen gedachten, und  er machte es möglich, grundlegende Aktivitäten wie Aussaht und Ernte im Voraus zu bestimmen. Die ersten Kalender waren vermutlich Mondkalender mit einem Zyklus von 29,5 Tagen ( was einem synodischen Mondlauf entspricht). Zwölf Monde (Monate) der Lauf durch den Tierkreis, betragen demnach 354 Tage. Das ist die Länge eines Mondjahres. Im Laufe der Kulturgeschichte erwies sich der Sonnezyklus als brauchbarer, da er eine größere Einheit schuf, die außerdem den Erfahrungen des Menschen mit den Jahreszeiten Rechnung trug. Mit dem Mondumlauf war der um gut elf Tage längere Sonneumlauf allerdings nur schwer in Einklang zu bringen. Um den Abstand nicht unüberschaubar groß werden zu lassen , rechneten die alten Kulturen abwechselnd mit zwölf und dreizehn Monden für ein Mondjahr. Die ältesten Hinweise auf einen Lunisolarkalender (der also Mond und Sonne einbezieht) stammen aus dem alten babylonischen Reich und sind knapp 4000 Jahre alt. Die ägypter benutzten als erste einen reinen Sonnekalender (ägyptische Astrologie). Das wichtigste Naturereignis, die jährlichen Milüberflutungen, von denen die Landwirtschaft abhing, konnte so leichter bestimmt werden. Indikator dafür war das Wiedererscheinen des Sirius, des hellsten Fixsterns in der nördlichen Hemisphäre. Die ägyptischen Prister berechneten für ein Jahr 365 Tage, unterleilt in zwölf Monate zu dreißig Tagen sowie fünf Zusatztage. Bald bemerkten sie jedoch, dass der tatsächliche Sonneumlauf etwas länger war.Deshalb wurde alle vier Jahre ein ein weiterer Zusatztag hinzugeschaltet (Schalttag).